Rückblicke

Wir waren auf dem Kinderkirchentag



In St. Peter herrscht Freude

Fenster Nr. 3 ist da

Das dritte Fenster ist eingebaut. Die Rosette verrät mit dem Hahn: Das muss etwas mit Petrus zu tun haben, dem Namensgeber auch für unsere Kirche. Wir haben den Einbau beobachtet.



 
Hoch hinaus mussten die Arbeiter, um an das Fenster zu kommen.




 Eindruck des Farbenspiels des Hahns.






Alte Scheiben raus...                                       neue Scheiben rein.


 Gegen Abend sieht man den Hahn wieder anders.




Petrus

Wir sind dankbar für diese Bereicherung in unserer Kirche.



Mit der Linie 275 von Taunusstein nach Sardinien

Kindergartenkinder erleben Welt des Salontheaters

[07. Dezember 2010; cw] Die Fahrt von Taunusstein nach Sardinien mit dem Bus ist ziemlich beschwerlich. Die Linie 275 fährt durch scharfe Rechts- und Linkskurven, die einen umwerfen, über äußerst holprige Wege und sogar unter Wasser. Christian Bayer als „der dickste Pinguin vom Pol“ begeisterte die Kinder des Evangelischen Kindergartens Löwenzahn aus Taunusstein-Seitzenhahn, als er während einer Theaterführung plötzlich auf der Bühne auftauchte und mit ihnen kurzerhand in einen fiktiven Bus stieg, um nach Sardinien zu fahren, da es dort ja viel wärmer sei. Zuvor waren die Kinder bereits von der Leiterin des Taunussteiner Salontheaters, Viktoria Alexander in die Welt des Theaters hineingenommen worden. So erklärte sie den Vier- und Fünfjährigen, wie man sich im Theater durch die Reihen bewegt, dass Applaus das „Wichtigste ist für die Schauspieler“ und wie der runde Vorhang im Salontheater funktioniert. Aber auch der Blick hinter die Kulissen setzte die Kleinen in Erstaunen. Vor allem die Säbel und Degen in der Garderobe hatten es den Jungs angetan, die sofort darüber fachsimpelten, ob es früher schon solche Degen gegeben habe. Die vielen selbstgeschneiderten und aufwendig bestickten Kostüme, etwa aus der aktuellen Aufführung „Mozart und Salieri“ fanden dann vor allem bei den Mädchen und Erzieherin Karin Sigl, die selbst passionierte Näherin ist, großen Anklang. Sigl hatte den Besuch im Theater organisiert, um den Kindern die Chance zu geben, ein echtes Theater und das ganze Drumherum einmal kennen zu lernen.


Dicht zusammen drängten sich die Kinder, als sie spielten, dass ihnen sehr kalt wurde. Christian Bayer alias der dickste Pinguin vom Pol setzt sich dazu.

Theater spielen dürfen die Kindergartenkinder dann auch, gemeinsam mit Viktoria Alexander. Sie pflücken Blumen, streifen als Tiger durch den Dschungel, tröten als Elefanten, was die Stimmbänder hergeben oder zwitschern als Vögel durch die Luft. Auch im Apfel-Weit-Werfen üben sie sich. Dann kam plötzlich der besagte dickste Pinguin vom Pol auf die Bühne: „Ich bin ein toller Typ – nur am falschen Ende der Welt“ so der dicke Pinguin, gespielt von Christian Bayer. Am Südpol sei es zu kalt und es gebe dort nur Schnee, Eis und Wind. Nach Sardinien will er deshalb ziehen, und während er zwischendurch die Kinder als Kellner bedient, futtert er seine Leibspeise: Fischstäbchen mit Mayonnaise. Was er noch alles auf seiner Reise erlebt, und dass er sogar E-Gitarre spielen kann, das erfahren die Kinder nicht. Noch nicht, denn am 18. Dezember ist Premiere, spätestens dann dürften es alle wohl wissen.

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Pfarrerin Charlotte von Winterfeld verlässt Bleidenstadt


Viele kamen zum Abschiedsgottesdienst


Zu zweit war es immer schön


Die Konfirmanden nehmen Abschied


Feierlicher Abschied


Zum Schluss: Ein Abschiedsgeschenk aus Bleidenstadt 

 

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Die

Evangelische

Kirchengemeinde


Bleidenstadt

verabschiedete

Pfarrerin

Charlotte von Winterfeld


Pfarrerin von Winterfeld arbeitet seit dem 1. Februar 2010 in der Kirchengemeinde Frankfurt-Nied.

Pfarrerin von Winterfeld hat in ihrem über siebenjährigen Wirken für unsere Gemeinde viele Gruppen unterstützt und sich besonders für die Arbeit mit Kindern eingesetzt. Ihr Engagement und ihr Einsatz für die Gemeinde werden bei vielen Menschen in guter Erinnerung bleiben.

An dieser Stelle möchten wir ihr im Namen des Kirchenvorstandes und der Gemeinde unseren herzlichen Dank aussprechen und ihr für ihre neue Stelle Gottes reichen Segen wünschen.

 


Liebe Gemeinde,

der Abschied von Bleidenstadt, von Ihnen als Gemeinde, von einem tollen Kirchenvorstand und meiner wunderbaren Kollegin Ilka Friedrich fällt mir sehr schwer. Ich gehe nach Frankfurt, weil es mich zurück in die Stadt meiner Jugend zieht und weil meine neue Gemeinde ganz in der Nähe zum Wohnort meiner Mutter und zum Arbeitsplatz meines zukünftigen Mannes liegt.

Ich blicke zurück auf sieben interessante, anstrengende und vor allem sehr erfüllte Jahre, auf meine Anfangszeit als Pfarrerin, auf meine Ordination, auf viele Gottesdienste, auf Kindergottesdienste, Krippenspiele und Kinderübernachtungen, auf viele Konfirmationsjahrgänge, viele Stunden mit Jugendlichen und Senioren, auf Vorträge und vor allem auf eine wunderbare Zusammenarbeit und viele Begegnungen mit Menschen in beiden Gemeinden. Ilka Friedrich und ich haben vieles ausprobiert und immer ein offenes Ohr gefunden. Sie haben uns gerade als junge und unerfahrene Pfarrerinnen beraten und unterstützt und angenommen. Dafür sei Ihnen herzlich gedankt.

Ihnen allen Gottes Segen für das neue Jahr!

Ihre Pfarrerin Charlotte von Winterfeld

 

                                        

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Ökumenischer Gottesdienst am Weltgebetstag

am 6. März 2009 in St. Peter

Heute hätte ich etwas versäumt. Da war alles geboten. Information, eine tolle Stimmung einladend zum Mitmachen, nachdenkliche Texte, schöne Lieder, die man am Besten alle dreimal gesungen hätte, um sich an die Melodie zu gewöhnen und den Text zu verinnerlichen sowie eine ausführende Gruppe, der es offenbar Spaß gemacht hat. Der Hit war die Trommlergruppe, wo man mit dem Klatschen mitmachen konnte. Wer kam auf die tolle Idee? Und das Essen hat prima geschmeckt - ein Lob für die Köche extra.


 
Die Trommlergruppe sorgt für eine ganz tolle Stimmung 

 
Was der junge Mann alles über Papua-Neuguinea wissen möchte

 
Eine Erzählreise durch Papua-Neuguinea
 
 
Prima schmeckt's. Da muss man schon mal Schlange stehen.
Dank den Köchinnen

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Konfiwanderung 2009

St. Peter - St. Andreas - Alter Bahnhof













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Gemeindefest

am 14. September 2008

Bei schönem, aber kühlem Wetter bevorzugten wir den Gemeindesaal

Schöpferische Pause
Wir sind das Salz in der Suppe der Gemeinde (Hintergrundplakat)


Sie war da, die Gemeinde


Für das leibliche Wohl wurde gesorgt


Hier entstanden die deftigen Sachen


Beliebte Anlaufstellen junger Damen: Schöner geht es nicht mehr

 

So zwischendurch: Auflösung des Musikrätsels und Preisverleihung


Bei der Tombola-Ausgabe steht man Schlange


Ist das der überzeugende Gewinn?

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Ostermorgen 2008



Es ist noch dunkel, Schnee liegt, ein Feuer brennt:
So beginnt der Gottesdienst am Ostermorgen. Die Osterkerze am Feuer entzündet ziehen wir in die Kirche, erleben den Beginn des neuen Tages, den Wendepunkt der Gottesgemeinde.

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Krippenspiel in der Borner Kirche

Vielen Dank an alle Kinder,
die beim Krippenspiel mitgemacht haben und damit auch allen anderen 
Gottesdienstbesuchern eine Freude bereitet haben

 

Spaß bei der Probe für das Krippenspiel

 

Der schönste Engel, den es in Born gibt



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